Wir wollen, dass alle Menschen sicher, selbstständig und gern mit dem Fahrrad unterwegs sein können – unabhängig von Alter, Erfahrung oder körperlicher Fitness.
Gute Bedingungen für den Radverkehr schaffen mehr als sichere Radwege. Sie ermöglichen Kindern eigenständige Mobilität, erleichtern den Alltag von Familien, sichern gesellschaftliche Teilhabe und machen unsere Städte und Gemeinden lebenswerter. Weniger Lärm, sauberere Luft und mehr Platz für Menschen kommen allen zugute.
Dafür engagiert sich der ADFC Aachen/Düren e. V. seit 1982 in der StädteRegion Aachen und im Kreis Düren. Heute bilden mehr als 2.000 Mitglieder eine starke Gemeinschaft für sichere, gerechte und zukunftsfähige Mobilität.
Unsere Arbeit vor Ort wird überwiegend ehrenamtlich getragen. Wir sind engagierte Bürger*innen aus der StädteRegion Aachen und dem Kreis Düren, die ihre Orte kennen, alltägliche Probleme erleben und ihr Umfeld aktiv mitgestalten wollen.
Unser Kreisverband lebt dabei nicht allein von einer zentralen Vereinsstruktur. In unseren Ortsgruppen engagieren sich Menschen unmittelbar in ihren Städten und Gemeinden. Sie kennen die konkreten Wege, Kreuzungen und Verbindungen vor Ort, stehen im Austausch mit Politik und Verwaltung und bringen lokale Themen in die gemeinsame Arbeit des Kreisverbands ein.
Manche von uns engagieren sich in der Verkehrspolitik, andere organisieren Radtouren, beraten Mitglieder, unterstützen Veranstaltungen oder übernehmen praktische Aufgaben. Was uns verbindet, ist die Überzeugung, dass Veränderung dort beginnt, wo Menschen Verantwortung für ihr Umfeld übernehmen.
Wir warten nicht nur darauf, dass sich etwas verbessert. Wir bringen uns ein, entwickeln Ideen, machen konkrete Vorschläge und schaffen Gemeinschaft.
Mobilität bedeutet Freiheit. Diese Freiheit muss für alle Menschen sicher und zuverlässig möglich sein.
Deshalb bringen wir die Perspektive radfahrender Menschen in politische Entscheidungen und Verkehrsplanungen ein. Wir begleiten Projekte, entwickeln konkrete Verbesserungsvorschläge und setzen uns dafür ein, dass sichere Radverkehrsverbindungen von Anfang an mitgedacht werden.
Dabei arbeiten wir mit Verwaltungen, Politik, Initiativen und weiteren Organisationen zusammen. Wir sind parteipolitisch neutral – aber eindeutig, wenn es um sichere Wege, gerechte Flächenverteilung und die Interessen radfahrender Menschen geht.
Unsere Stärke liegt in unserer Nähe zu den Menschen und Orten: Die Aktiven in unseren Ortsgruppen und im Kreisverband wissen, wo Verbindungen fehlen, wo Menschen sich unsicher fühlen und wo gute Lösungen bereits funktionieren.
Der ADFC ist in ganz Deutschland zu Hause. In Ortsgruppen, Kreis- und Landesverbänden engagieren sich Menschen in Städten und Gemeinden für bessere Bedingungen zum Radfahren. Dieses breite Netz verbindet lokale Erfahrung mit politischer Wirkung auf allen Ebenen.
Unsere Ortsgruppen greifen Themen unmittelbar vor Ort auf. Im Kreisverband bündeln wir gemeinsame Anliegen aus der StädteRegion Aachen und dem Kreis Düren. Über den ADFC Nordrhein-Westfalen und den ADFC Bundesverband bringen wir diese Erfahrungen auch in die Landes- und Bundespolitik ein.
So wirkt der ADFC auf den jeweils zuständigen Ebenen:
Das bedeutet: Ein Problem an einer Kreuzung wird dort bearbeitet, wo es entsteht. Erfahrungen, die viele Orte betreffen, können zugleich landes- oder bundesweit sichtbar gemacht werden.
Lokales Engagement bleibt dadurch nicht auf den eigenen Ort begrenzt. Es wird Teil einer starken, gemeinsamen Stimme für bessere Mobilität in ganz Deutschland.
Fahrräder und Zubehör müssen sicher, alltagstauglich und zuverlässig sein.
Der ADFC informiert über Qualität und Sicherheit und setzt sich für Verbesserungen ein. Themen wie Produktsicherheit, technische Standards und der Austausch mit der Fahrradindustrie werden insbesondere durch den Bundesverband bearbeitet. Dort kann Fachwissen aus dem gesamten Verband gebündelt und gegenüber Politik und Öffentlichkeit wirksam vertreten werden.
Auch hier gilt: Erfahrungen aus der Praxis vor Ort fließen in die Arbeit des Gesamtverbands ein. Gleichzeitig profitieren unsere Mitglieder und Aktiven von bundesweit erarbeiteten Informationen, Positionen und Angeboten.
Wer Fahrrad fährt, soll sich auf gute Beratung und verlässliche Informationen verlassen können.
Wir unterstützen unsere Mitglieder und alle Interessierten mit Wissen rund ums Fahrrad, bei Fragen zur Verkehrssicherheit und bei der Planung von Touren im Alltag und in der Freizeit. Mit unseren Angeboten helfen wir Menschen dabei, sicherer, entspannter und selbstbewusster unterwegs zu sein.
Radverkehr endet nicht an Stadt-, Kreis- oder Landesgrenzen.
Deshalb stehen wir auch mit Fahrradverbänden in den angrenzenden Regionen Belgiens und der Niederlande im Austausch, unter anderem mit dem GRACQ und dem Fietsersbond. Gemeinsam lernen wir voneinander und setzen uns für durchgängige, sichere und komfortable Verbindungen in der gesamten Grenzregion ein.
Der ADFC ist Verkehrsclub, Verbraucherschutzorganisation und politische Interessenvertretung. Vor allem aber ist er eine Gemeinschaft engagierter Menschen – in unseren Ortsgruppen, im Kreisverband und in ganz Deutschland.
Mit einer Mitgliedschaft stärkst du die ehrenamtliche Arbeit in deiner Stadt und deiner Region. Zugleich unterstützt du eine starke politische Stimme auf Landes- und Bundesebene.
Mitglieder profitieren außerdem von verschiedenen Leistungen, darunter:
Je mehr Menschen sich anschließen, desto stärker ist unsere gemeinsame Stimme – im eigenen Ort, in der Region, im Land und im Bund.
Für sichere Wege. Für selbstbestimmte Mobilität. Und für Orte, in denen sich alle Menschen gut und gern bewegen können.
Der ADFC ist in mehr als 450 Städten in Deutschland vertreten. In der Karte finden Sie Ihren direkten Ansprechpartner vor Ort. Filtern Sie entweder nach Bundesländern oder klicken Sie sich direkt durch die Karte. Alle Kontaktmöglichkeiten finden Sie mit einem Klick auf den ausgewählten ADFC-Marker in der Karte.
Wir suchen ständig neue interessierte Menschen, die sich bei uns einbringen wollen.
Bei uns triffst Du auf nette, engagierte Fahrradbegeisterte, die gerne neue Mitglieder in Ihren Kreis aufnehmen.
Wir sind überwiegend in der Stadt Aachen tätig, es gibt aber auch Ortsgruppen in Eschweiler, Stolberg, der Nordeifel und im Nordkreis der Städteregion, sowie in Düren. Wir wünschen uns für die Zukunft, auch in den übrigen Gemeinden der Städteregion Aachen und des Kreises Düren aktiver zu werden und suchen auch von dort radelnde/wohnende Mitstreiter*innen und freuen uns auf Interessierte (Email an uns).
Du wolltest schon immer mal eine reizvolle Radtour anbieten?
Dann melde Dich bei uns und werde Tourenleiter*in oder unterstützende Begleiter*in!
Dabei geht es uns um Sachkundige, die uns beim Platzieren unserer Inhalte in den gängigen sozialen Medien sowie unserem Web-Auftritt helfen.
Es geht (zunächst) ausschließlich um die genannte technische Unterstützung, der Content dafür würde Euch aus den anderen Gruppen des ADFC Aachen/Düren bereit gestellt.
Bei Interesse ist die weitergehende Mitarbeit in allen möglichen anderen Arbeitsgruppen des ADFC natürlich auch sehr gerne gesehen, um nicht zu sagen „erwünscht“.
Bei Interesse melde Dich bitte per E-Mail! Danke!
Wir antworten Dir dann schnellstmöglich.
Sie möchten Schäden im Straßenraum melden, wilden Müll beseitigen lassen, eine Straßenlaterne melden oder Vorschläge machen?
Die Stadt Aachen bietet hierfür den sogenannten Mängelmelder, welcher für alle diese Belange benutzt werden kann.
Der ADFC Aachen/Düren veröffentlicht pro Jahr mindestens eine Ausgabe der regionalen Mitgliederzeitschrift „Luftpumpe“. Diese liegt an vielen Stellen zur kostenlosen Mitnahme aus; wir bieten sie als PDF-Version aber auch zum Download auf unserer Website an.
Weiterhin verschicken wir in unregelmäßgen Abständen einen Newsletter per Mail. Nach Erscheinen stellen wir die Newsletter auch auf unserer Website vor und verlinken diese.
Überregional hat der ADFC verschiedene Veröffentlichungen. Neben touristischen Broschüren wie „Deutschland per Rad entdecken“ und „Radurlaub“ gehört auch das beliebte Mitgliedermagazin „Radwelt“ dazu, das alle zwei Monate über aktuelle Verbraucherthemen und politische Entwicklungen informiert. Nicht fehlen darf die Radwelt-Ritzelbande: Für Kinder wird es in der „Radwelt“ bunt und schräg. Des Weiteren finden Sie im Bereich Publikationen den ADFC-Jahresbericht und das Verkehrspolitische Programm.
Wir stellen unseren Vorstand vor. Stand: Juli 2026
Vorstellung der Personen in unserer Geschäftsstelle
ADFC Aachen
An der Schanz 1
52064 Aachen
Öffnungszeiten:
Mo: 17–19 Uhr
Do: 10–12 Uhr
Kontakt:
Telefon: 02 41 / 889 14 63
(AB außerhalb der Öffnungszeiten)
E-Mail: info [at] adfc-ac.de
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) setzt sich mit seinen mehr als 240.000 Mitgliedern mit Nachdruck für die Verkehrswende in Deutschland ein. Wir sind überzeugt davon, dass eine gute, intuitiv nutzbare Infrastruktur, gut ausgearbeitete Radverkehrsnetze und vor allem Platz für Rad fahrende Menschen auch dazu einlädt, das Fahrrad als Verkehrsmittel zu benutzen. Wir möchten eine sichere und komfortable Infrastruktur für den Radverkehr, damit sich junge und junggebliebene Fahrradfahrende sicher und zügig fortbewegen können.
Die Förderung des Radverkehrs ist nicht zuletzt auch ein politischer Auftrag, für den sich der ADFC stark macht. Unser Ziel ist es, alle Menschen, gleich welchen Alters und unabhängig von ihren Wohnorten, für das Radfahren und damit für die Mobilität der Zukunft zu gewinnen. Lesen Sie in unserem Grundsatzprogramm mehr über die Ziele und Forderungen des ADFC – und werden Sie Mitglied in der weltweit größten Zweiradgemeinschaft.
weiterlesenRadfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluss auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrenden ein.
Als ADFC-Mitglied profitieren Sie außerdem von umfangreichen Serviceleistungen: Sie können, egal wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die ADFC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem ADFC-Magazin Radwelt Informationen zu allem, was Sie als Rad fahrenden Menschen politisch, technisch und im Alltag bewegt. Nutzen Sie als ADFC-Mitglied außerdem vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Unternehmen sowie Versicherungen ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied? Hier gelangen Sie zum Anmeldeformular.
weiterlesenWie ein verkehrssicheres Fahrrad auszustatten ist, legt die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) fest. Sie schreibt u. a. zwei voneinander unabhängige Bremsen vor, damit ein Fahrrad sicher zum Stehen kommt. Ebenso vorgeschrieben ist eine helltönende Klingel. Auch zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale mit je zwei nach vorne und nach hinten wirkenden gelben Rückstrahlern sind Pflicht.
Am wichtigsten für die Verkehrssicherheit ist neben den Bremsen die Beleuchtung. Ein rotes Rücklicht und ein weißer Frontscheinwerfer sind vorgeschrieben. Die Beleuchtung kann batteriebetrieben sein und muss tagsüber nicht mitgeführt werden. Sie muss aber dann einsatzbereit sein, wenn die Sichtverhältnisse Licht erforderlich machen. Für den Straßenverkehr zugelassen ist Beleuchtung nur mit dem Prüfzeichen des Kraftfahrtbundesamts (eine Wellenlinie, Großbuchstabe K und fünfstellige Zahl). Damit Radfahrende auch seitlich gesehen werden, sind Reflektoren in den Speichen oder Reflexstreifen an Reifen oder Felge vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO vorgeschrieben sind. Ausführlichere Informationen finden Sie hier.
weiterlesenMenschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmenden. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrer*in im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmenden zu rechnen.
Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, indem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer*innen nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen.
Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmenden gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrende auf Straßen und Radwegen unterwegs. Weitere Tipps, wie Sie zu Ihrer und der Sicherheit anderer beitragen, finden Sie hier.
weiterlesenDie Infrastruktur für das Fahrrad ist nicht einheitlich und selten uneingeschränkt gut nutzbar. Radfahrstreifen und Schutzstreifen verlaufen beide auf der Fahrbahn und damit im direkten Blickfeld von Autofahrenden. Schutzstreifen haben eine gestrichelte Markierung und dürfen daher bei Bedarf mit dem Auto befahren werden, vor allem, um Gegenverkehr auszuweichen und nur, wenn der Radverkehr nicht gefährdet wird. Radfahrstreifen hingegen sind mit einer Linie durchgängig auf der Fahrbahn markiert und dürfen von Autofahrenden nicht befahren werden. Der ADFC macht sich für geschützte Radfahrstreifen stark, bei denen Poller, Kübel und markierte Schutzzonen Radfahrende vor dem Autoverkehr, achtlos aufgerissenen Autotüren und unerlaubtem Parken schützen.
Ein Radweg ist durch ein blaues Radwegschild gekennzeichnet und muss in dem Fall von den Radfahrenden genutzt werden. Eine Benutzungspflicht darf aber nur angeordnet werden, wenn es die Verkehrssicherheit erforderlich macht. Behindern Blätter, Schnee oder andere Hindernisse Radfahrende auf Radwegen, dürfen sie auf die Fahrbahn ausweichen. Mehr zur Infrastruktur für den Radverkehr erfahren Sie hier.
weiterlesenDas Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn die Fahrenden in die Pedale treten. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes. Mehr Informationen bekommen Sie hier.
weiterlesenWir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können. Mehr Informationen zu den Bewertungskriterien unserer Radtouren erhalten Sie im Menüpunkt Auf Tour.
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